Eine neue Variante des Locky-Virus treibt seit Beginn des Monats weltweit sein Unwesen auf privaten Computern und PC-Arbeitsplätzen. Bei diesem Virus hadelt es sich laut Branchenkreisen um einen Nachfolger des Locky-Virus. Bei einer Infektion verschlüsselt der Virus alle lokalen Dateien und benennt sie um. Übrig bleiben eine große Zahl von Dateien mit kryptischen Namen und der Dateiendung „.zepto“. Auch alle Daten, die der betroffene PC im Netzwerk erreicht, werden von dem Virus verschlüsselt.

Das Croniq Team hat kurze Zeit nach dem erstmaligen Erscheinen des Virus erfolgreich die Ausbreitung innerhalb eines standortübergreifenden Firmennetzes verhindern können. Die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit und damit die Bereitstellung von ca. 44.000 unternehmenskritischen Dateien, die der Virus verschlüsselt hat, war erfolgreich und hat nur wenige Stunden gedauert.

Viren dieses Typs hinterlassen Erpresserbriefe auf den betroffenen Systemen. In diesen Textdateien wird zur Zahlung eines „Lösegeldes“ aufgefordert. Anschließend würden die verschlüsselten Dateien wieder entschlüsselt werden können. Laut Mitarbeiter für Cybersecurity im Landeskriminalamt Berlin handelt es sich bei den genannte Vorgängen um eine Straftat, die beim Landeskriminalamt angezeigt werden sollte.

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